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Dieses Board hat 16 Mitglieder
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  • Thema von nanu im Forum Ein Erster Gruß!

    Hallo an alle,
    die das Forum gefunden haben, ich grüße euch auf das herzlichste und
    wünsche euch viel Spass beim rumstöbern und mitmachen!!!

  • Thema von nanu im Forum Von Taucher zu Taucher

    HalloLeute,
    vom 30.10. bis 06.11.2003 werde ich hier nicht anwesend sein, denn ich werde mich mal wieder im Roten Meer tummeln! Kurz entschlossen habe ich die Reise gebucht!

  • Thema von nanu im Forum Wichtige Infos fü...

    Warmung!

    EDO 04 Warnung

    Von Dr. Reinhard Buchaly:
    Im Auftrag der zuständigen Staatsanwaltschaft warne ich zur Gefahrenabwehr vor jeglicher Nutzung des passiven halbgeschlossenen Kreislaufgerätes EDO 04.
    Am vorletzten Wochenende ist ein Taucher mit diesem Gerät tödlich verunglückt, nachdem er das Gerät eine Woche zuvor erworben hatte. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft habe ich das Gerät des verunglückten Tauchers in Anwesenheit eines Polizeibeamten untersucht. Hierbei wurde bei beiden Geräten ein identischer Fehler festgestellt. Dieser Fehler kann zum Tode des Tauchers führen.
    Da nicht alle Nutzer des Kreislaufgerätetypes EDO 04 bekannt sind und die Staatsanwaltschaft die Nutzer nicht sofort benachrichtigen kann, erfolgt diese Warnung über die gebräuchlichen E-mail Listen. Sollte jemandem ein Nutzer des Kreislaufgerätes EDO 04 bekannt sein, bitte ich darum, diese Nachricht schnellstmöglich weiterzuleiten.

    Hünxe, den 30.8.2003 Dr. Reinhard Buchaly

  • Thema von nanu im Forum Wichtige Infos fü...

    Dieser Artike wurde mir von einem Freund zur Verfügung gestellt:
    auf der Seite Tauchen habe ich folgenden Artikel gefunden:
    Uwatec: Rückruf von Smart-Tauchcomputern 15.07.2003 Scubapro Uwatec ruft alle Smart Pro- und Smart Com-Tauchcomputer zurück. Ein Softwarefehler in diesen Computern kann dazu führen, dass die Warnsignale nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren und der Bildschirm eventuell hängen bleibt. Sollte dies geschehen, werden falsche Informationen angezeigt, zum Beispiel Wassertiefe, Flaschendruck, Aufstiegsgeschwindigkeit usw. Die Smart Pro- und Smart Com-Computer lassen sich anhand des Smart-Namenszugs auf der Vorderseite der Geräte identifizieren. Die Smart Pro- und Smart Com-Tauchcomputer sind vom autorisierten Scubapro Uwatec Fachhandel von Februar 2002 bis Juni 2003 verkauft worden. Scubapro Uwatec weist die Verbraucher an, das Produkt ab sofort nicht mehr zu benutzen und die Firma telefonisch unter der Nummer 00800-72 82 27 76 (kostenfreier Anruf von Deutschland und Österreich) bzw. über deren Website http://www.uwatec.de zu kontaktieren, und bietet innerhalb von 90 Tagen Zusendung eines kostenlosen Ersatzgeräts an. Außerdem kontaktiert die Firma alle registrierten und bekannten Besitzer dieser Produkte.
    Weitere Infos: http://www.scubapro.de

  • Thema von nanu im Forum Wichtige Infos fü...

    Klar jeder PADI-Por kennt diese Info schon lange - aber mein board is halt noch nicht so alt!
    Rückrufaktion von PADI-Tabellen PADI ruft sechs Versionen seiner RDP-Tauchplaner wegen Druckfehlern zurück. Dies betrifft die Drucklufttabellen genauso wie einige Nitroxtabellen.
    Weiter Infos unter: http://www.padi.com

  • Thema von nanu im Forum Tauchen und Gesundheit

    Reiseapotheke:
    (Quelle: Unterwasser: 6/1995 Seite: 131)

    Impfschutz
    regelmäßiges Auffrischen der Grundimpfungen:
    Tetanus; Diphtherie + Polio
    je nach Reiseziel Malaria - Prophylaxe

    Hautverletzung:
    Klar, dass jede Wunde erst gereinigt und desinfiziert werden muss.
    Verbände und Pflaster sollten zweimal täglich gewechselt werden.
    Betaisodona-Lösung:eignet sich für kleine Wunden als Desinfektionslösung ist allerdings abwaschbar; rezeptfrei.
    Betaisodona-Salbe: ebenfalls rezeptfrei; schützt größere Wunden auch im Wasser vor Infektionen, da es nicht abwaschbar ist, trotzdem nach dem Tauchgang Wunde reinigen und den Verband wechseln
    Tavegil - Gel: bei Sonnenbrand; Insektenstichen; Hautreizungen z.B. Vernesselungen
    Magen-/Darm:
    Kohle-Compretten
    Imodium (ACHTUNG nicht tauchen)
    Kompensan

    Kreislauf:
    Effortil-Tropfen (ACHTUNG nicht tauchen)

    Seekrankheit:
    Grundsätzlich ist zu allen Medikamenten diesbezüglich zu sagen: die, die helfen schließen das Tauchen nach der Einnahme aus und die es nicht tun helfen nicht.

    Sonstiges:
    Tupfer; Kompressen; Verbandsmaterial; Einweg Spritzen und Nadeln (Viggos / Butterfly); Pflaster (weiß / braun); „Hansaplast“
    NaCl etc.

    Ganz wichtig:
    Wie auch in der Werbung: zu Risiken und Nebenwirkungen fragt euren Arzt ober Apotheker!

    [f1][ Editiert von Administrator nanu am 25.02.2004 18:41 ][/f][f1][ Editiert von Administrator nanu am 25.02.2004 18:42 ][/f]

    [f1][ Editiert von Administrator nanu am 07.11.2004 18:57 ][/f]

  • Thema von nanu im Forum Tauchpartner gesucht!

    Stell dir vor du möchtest tauchen und keiner geht mit!

    In diesem Forum habt Ihr die Möglichkeit Euch spontan zum Tauchen zu verabreden!
    Trage einfach Ort und Zeit ein.
    Beschreibe Dich kurz (z.B. alter, Geschlecht, Ausbildung und Anzahl der Tauchgänge)
    Ganz wichtig natürlich auch wie kann man dich erreichen: (z.B. e-mail: sharkpoint2002@aol.com)
    Gib ein paar Informationen zum Tauchplatz an (z.B. Anreise; erforderliche Ausbildung und Ausrüstung Kaltwasser / Nachttauchen etc.)

  • Thema von nanu im Forum Tauchen und Umwelt

    Tauchtourismus und Umweltschutz

    Gut, es ist keine Bahnbrechende Erkenntnis das in der Tourismusindustrie zum Umdenken gekommen ist. Es werden zwar nach wie vor Taucher aller Ausbildungsstufen auf Booten zusammen gepfercht und zu den entsprechenden Riffen verfrachtet. So konnte ich während meines Urlaubes im Sinai auch einen solchen „Truppenübungsplatz für Taucher“ besichtigen.
    Jedoch sorgen die Veranstalter dafür das die Riffe nicht noch zusätzlich durch die Masse der Boote und ihrer Anker geschädigt werden.
    Wenn überhaupt noch ein Boot festgemacht wird, dann nur an bereits vorhandenen Bojen.
    Sind dies nicht vorhanden werden sogenannte Drift-Divis durchgeführt, d.h. Das Boot folgt an der Oberflächen den Taucher und sammelt diese nach dem Auftauchen in sicherer Entfernung zum Riff ein.
    Eine weitere Variante: das Boot kreuzt in einiger Entfernung zum Riff und wartet dort bis die Taucher wieder in der Nähe der „Absprungzone“ auftauchen und fischt sie dann auf.
    Aus dieser Verfahrensweisen ergeben sich einige Konsequenzen, die bei der Tauchgangsplanung berücksichtigt werden müssen:

    ·Schon beim Abspringen darf nicht zu viel Zeit vergeudet werden; denn solange der Motor im Leerlauf ist und die Schrauben sich nicht drehen ist das Schiff manievierunfähig. Also nähert sich das Boot dem Riff erst, wenn alle Taucher bereit sind und diese dann in schneller Folge von der Plattform springen können.

    ·Während des Tauchganges wird es eigentlich völlig überflüssig sich mit der Navigation zu befassen, da das Boot ja sowie so nicht an einer bestimmten Stelle aufhält.
    ·Daraus ergibt sich aber auch ein Nachteil für den Taucher, denn es macht es schwer den Tauchplan unter Wasser noch zu ändern und dem Luftverbrauch eines schwächeren anzupassen, da man nie genau weis wo sich das Schiff genau befindet.

    ·Taucht man zu früh auf kann es sein das man entweder im ungünstigsten Fall von der Crew auf dem Boot nicht als eigener Gast erkannt wird und lange darauf warten muss eingesammelt zu werden oder aber eine etwas weiter Strecke an der Wasseroberflächen zurück legen muss um den „Sammelplatz“ zu erreichen.

    ·Meist kann man das Boot zwar nicht sehen, aber dafür hören und schon ist es mit der ruhe unter Wasser aus. Der Lärm mehrer Boote kann schon ganz schon nerven.

    ·Auch sollte man berücksichtigen das es nicht ratsam ist in einiger Entfernung zum Riff aufzutauchen. Denn auch wenn das Wasser klar ist und man meint sein Boot gefahrlos antauchen zu können heißt das nicht das kein weiter Schiffsverkehr an der Oberfläche herrscht.

    ·Im Optimalfall bleibt die Gruppe zusammen und taucht geschlossen im Schutz des Riffes auf. Verlässt dann gemeinsam für alle Kapitäne gut erkennbar das Riff in Richtung der See um dann vielleicht zusätzlich mittels einer Strömungsleine in eine für das Boot sichere Entfernung zum Riff gezogen zu werden.

    ·Um bei dieser Prozedur zu vermeiden Wasser schlucken oder Abgase des Motors einzuatmen sollte man Maske und Lungenautomat auf bzw. im Mund behalten.

    ·Was für den Sprung von der Plattform gilt, trifft ebenso für das wieder an Bordgehen zu. Es darf nicht zu lange dauern. Also auch wenn es unkomfortabel zu sein scheint, bitte keine Zeit damit verlieren an der Leiter erst noch Flossen und Bleigurt loswerden zu wollen, nachdem man schon Lampe oder Fotoapparat hochgereicht hat, damit nachrückende Taucher auch schnellst möglich an Bord klettern können.

  • Thema von nanu im Forum Tauchplätze im In...

    Klar das Highlight der Wracks in der Straße von Gubal ist und bleibt die Thistlegorm. Doch heute möchte ich mal ein weit aus weniger bekanntes aber trotzdem nicht weniger interessantes Wrack vorstellen:
    Die Dunraven:
    Ein englischer Frachter Baujahr 1873 mit einer Länge von 85m und einer Breite von 9,7m und einer Tonnage von1800t. Das Schiff sank am 22.04.1876 vor Beacon Rock, einer der Sinaihalbinsel vorgelagerten Insel und liegt heute auf einer Tiefe von 15m bis 29.5m direkt unterhalb ihres Leuchtturms.
    27°42,200´ N und 34°07,300´ E. Die Dunraven liegt Kopfüber mit dem Buck im Richtung der Insel und das aufgerissen Heck auf einer Tiefe von 29,5m. Die durch die Havarie entstandene Beschädigungen des Rumpfes machen das Wrack auch für einen noch nicht erfahrenen Wracktaucher leicht einsehbar. Wer jedoch in das Innere des Schiffes vordringen will sollte seine Tarierung sehr gut unter Kontrolle haben. Der Tauchgang ist bei ruhiger See und guten Wetterverhältnissen durchzuführen. Häufige, nordwärts verlaufende Strömung. Selbst wenn die Sicht ausreichen ist, sollte man eine Tauchlampe bei sich haben.
    Ein prachtvoller und praktisch intakter Korallengarten, der am äußeren Riffabhang über dem Heck gelegen ist sowie eine beständige Fauna, vertreten durch Barsche, Skorpionsfische, Krokodilsfische, Alcyoniidae und Schwärme machen den Tauchgang zusätzlich zu einem besonderen Erlebnis.

  • Thema von nanu im Forum Ausrüstung

    Ok , Thema Ausrüstung:
    Womit fangen wir mal an?
    Na klar mit dem A B C (wobei mir bisher niemand so genau sagen konnte wo bei Maske, Schnorchel und Flossen das A B und C sein soll – sei es drum).
    Die Maske:
    Wer kennt sie nicht noch die alten, schwarzen aus „Gummi“ hergestellten Tauchermasken mit metallnerem Dichtring um Glas und Gehäuse? Der Klassiker unzähliger James Bond Filmen. Wer fand dies nicht schon auf Vaters oder gar Großvaters Speicher? Und fand so einen ganz anderen Zugang zu seien Altvorderen...
    Diese Masken waren schlicht, wenig elegant und von kurzer Lebensdauer. Meist war das „Gummi“ schon nach wenigen Jahren porös, rissig und traten dann eben die Reise auf besagte Speicher an wo sie der neuzeitliche Taucher nun findet, aufarbeitet und in Glasvitrinen zur schau stellt...

  • Thema von nanu im Forum Ausrüstung

    Die Maske von heute kommt da ganz anders her:
    Sie besteht aus hochwertigem Silikon sehr strapazierfähig und durchsichtig (nur für echte und möchtegern Kampftaucher geschwärzt) ohne irgendwelche Verbindungsstellen, die mit der Zeit rosten könnten.
    Es gibt sie in allen Farben und nahe zu jeder zweckdienlichen Form. Die Maske zeichnet sich heute durch eine innere und äußre Dichtlippe sowie einen Nasenerker; der den Druckausgleich zum Kinderspiel werden lässt aus. Ebenso besitzt sie ein leicht justierbares Maskenband.
    Worauf muss man nun beim Kauf achten? Logisch die Passform, eine Maske passt dann, wenn man sie vor das Gesicht hält (ohne das Band über den Kopf zu ziehen); durch die Nase einatmet die Luft anhält lässt man nun die Maske los muss sie am Gesicht haften bleiben. Das tut sie in der Regel auch unter der Vorausetztung es befinden sich keine störenden Haare zwischen Haut und Maske. Kleiner Tipp für Bartträger bei Dichtigkeitsproblemen erst einmal den Schnäuzer stutzen!
    Das Sehen mit der Maske
    Es gibt einige Hersteller, die für Brillenträger bereits vorgeschliffene Glaser anbieten, die sind vom Fachhändler zuweilen gegen Aufpreis leicht ein zusetzten. An dieser stelle möchte ich nochmals die verschieden Formen der Masken ansprechen: es gibt sogar Masken in denen man für die Nah und Fernsichtigkeit gleichermaßen Glaser einbauen kann, dieser Typus besitzt dann in der Regen acht Gläser und zeichnet sich durch große Rundumsicht aber auch ein großes Innenvolumen aus.
    Womit wir auch schon beim nächsten Punkt der Kaufentscheidung sind:
    Die Rundumsicht:
    Klar als Faustrege gilt: je größer das Glas vor meinen Augen unter Wasser ist um so mehr kann ich klar sehen, dies bedeutet aber auch gleich ein höheres Innenvolumen und ich verbrauche beim Ausblasen der Maske entsprechend mehr Luft.

  • Thema von nanu im Forum Witze für Taucher

    Seekrank
    Bei der letzten Tauchreise fragt der Koch den seekranken Taucher:
    "Soll ich dir das Frühstück in die Kabine bringen?"
    "Nicht nötig. Wirf es gleich über Bord!"
    [f1][ Editiert von Administrator nanu am 05.02.2004 22:01 ][/f]

  • Thema von nanu im Forum Witze für Taucher

    Geirrt
    In 7 Meter Tiefe bemerkt ein Sporttaucher einen anderen, der in der gleichen Tiefe ohne Taucherausrüstung unterwegs ist. Der Taucher geht sechs Meter tiefer, wenige Minuten später ist auch der andere da. Als der nach weiteren neun Metern wieder zur Stelle ist, nimmt der Taucher eine Tafel und schreibt mit wasserfester Kreide: "Wie zum Teufel schaffst Du es, in dieser Tiefe so lange ohne Taucherausrüstung zu bleiben?"
    Der andere kritzelte mit letzter Kraft auf die Tafel: "Ich ertrinke, du Trottel!"

  • Thema von nanu im Forum Witze für Taucher

    Zeitgemäß
    Kommt ein Taucher ins Uhrengeschäft:
    "Ich hätte gerne eine Taucheruhr, aber mit Datumsanzeige."
    Verkäufer: "Mann wie lange wollen sie denn unten bleiben?"

  • Thema von nanu im Forum Tauchen und Umwelt

    Die Unterwasserwelt und was jeder wissen sollte:
    71% der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt; 84% des Meeresboden befinden sich in einer Tiefe von 18m. Das meiste Wissen des Menschen begrenzt sich auf eine Tiefe von ca. 91m. Die meisten Sporttaucher wagen „nur“ auf Tiefen von ca. 30m bis 40m vor.
    Diese Fakten sollen nur das Ausmaß unserer Unwissenheit verdeutlichen.
    Die Hauptozeanbecken:
    Atlantischer-
    Pazifisches-
    Indonesisches-
    ArktischesBecken
    Die Verbindungsmeere:
    Südpolarmeer
    Nordpolarmeer
    Mittelmeer
    Die Verbindungen zwischen den Hauptozeanbecken erlauben nicht nur den Austausch von Meerwasser sondern auch von Pflanzen und Tieren rund um den Globus.
    [f1][ Editiert von Administrator nanu am 08.02.2004 14:12 ][/f]

  • Thema von nanu im Forum Tauchen und Umwelt

    Organismen und Temperatur!
    Einer der einflussreichsten Umgebungsfaktoren in der Unterwasserwelt ist die Temperatur. Natürlich ist die Sonne die Hauptquelle für die Wärmeenergie der Erde. Wegen der Erdkrümmung wird besonders das Wasser auf dem Planeten unterschiedlich erwärmt.
    Die globalen Meeresklimazonen:
    Polar; subpolar; gemäßigt; subtropisch: tropisches Klima herrscht am Äquator.
    Eng verknüpft mit den Meerwassertemperaturen durch diese geographischen Unterschiede ist die Verbreitung der Unterwasserlebewesen.
    Warmblütern (Organismen, die in der Lage sind ihre Körpertemperatur unabhängig von der Umgebungstemperatur zuregulieren) fällt es leichter durch die Vielzahl von Klimazonen zu bewegen.
    Kaltblüter sind hier benachteiligt und reagieren sensibeler auf z.b. Jahreszeitliche bedingte Temperaturschwankungen. So erhöht sich beispielsweise der Stoffwechsel dieser Organismen auf das 2 bis Fache pro 10° C Temperaturanstieg.

  • Thema von nanu im Forum Tauchen und Umwelt

    Organismen und Licht
    Weitere Einflüsse auf die im Wasser lebenden Organismen hat das Licht.
    Erinnern wir uns an das was wir im Anfängerkurs gelernt haben über das Verhalten von Licht im Wasser.
    Das Licht wird im Wasser durch Trübung, Diffusion, Absorption und Refraktion beeinflusst.
    Nur etwa 20% des Sonnenlichtes erreichen eine Tiefe von 10m.
    Bei den Wasserpflanzen ist die Trübung der wichtigste Faktor zur Bestimmung der maximalen in der sie überleben können. Wie unsere Pflanzen an Land benötigen auch sie eine minimal erforderliche Lichtmenge zur Photosynthese. Einige Wasserpflanzen benutzen verschieden Anteile des Spektrums des sichtbaren Lichtes zur Photosynthese und können so auch in größeren Tiefen vorkommen.
    Jedoch treten unterhalb von 180m keine Pflanzen mehr auf.
    [f1][ Editiert von Administrator nanu am 08.02.2004 14:06 ][/f]

  • Thema von nanu im Forum Tauchen und Umwelt

    Unterschiede zwischen Land- und Wasserumgebung!
    Die Unterschiede dieser Ökosysteme mögen offensichtlich schein und auf den ersten Blick erscheint es auch logisch zu sein warum ein Hund Beine und ein Fisch Flossen hat.
    Doch worin genau liegen die Unterschiede der Evolution beider Ökosysteme?
    Man teilt diese Unterschiede in zwei Kategorien auf:
    1. physikalische Charakteristika
    2. strukturelle bzw. funktionelle Charakteristika
    Allein die physikalische Tatsache das Wasser 800mal dichter ist als Luft hatte prägende Auswirkungen auf den Lebensraum unter Wasser. Dies bedeutete das Organismen im Wasser mit geringem Energieaufwand treiben Konnten.
    Nur so konnte sich eine Gemeinschaft aus Organismen entwickeln: das Plankton, Grundlage allen maritimen Lebens!
    Später entwickelten sich Wasser filtrierende Organismen wie: Röhrenwürmer, Schwämme, Muscheln od. Seegurken. Ihnen folgten die ersten Fische und Wale.
    An Land gibt es keine Tiere die fest an ihrem Platz sitzen, da planktonähnliche Gemeinschaften in der Luft nicht existieren.
    Dies ist nur Wassertieren mögliche, da das Wasser der Ozeane andauernd in Bewegung ist.
    Viele Meeresorganismen – besonders die standortgebundenen machen sich die Effekte von Wasserdichte und –bewegung bei der Fortpflanzung zunutze.
    An Land verteilen nur Pflanzen ihre Geschlechtszellen durch die Luft, Tiere jedoch nicht. Dies verleitet viele dazu Korallen und Anemonen für Pflanzen zu halten.
    Ein weiterer Aspekt der Verteilung von Lebewesen ist die Tatsache das in den Ozeanen der Welt Isolation so gut wie gar nicht vorkommt. Im Gegensatz zu den geographischen Grenzen die, die Landlebewesen beeinflusst.
    [f1][ Editiert von Administrator nanu am 08.02.2004 14:14 ][/f]

  • Thema von nanu im Forum Die kleine Fotoecke

    Hier bin ich ganz besonders auf Hilfe angewiesen, denn alles was ich über das Thema Unterwasserfotographie weiß ist der Grundsatz: schwimme liebe näher an ein Motiv heran an statt zu zoomen, denn Schwebeteilchen werden nicht schöner auch wenn man sie zoomt.

  • Thema von nanu im Forum Tauchen und Gesundheit

    Geschichte der Deko - Krankheit

    Diese Auflistung soll Euch einen kleinen Einblick in die Vergangenheit verschaffen und ist daher nicht zu umfangreich gehalten.

    1670
    Robert Boyle Bemerkte Blasen in den Augen, die er dekomprimiert hatte
    !! Erste bekannte Anzeichen für Dekompressionskrankheit!!

    1841
    Deko-Krankheit trat zum ersten mal bei franz. Minenarbeitern auf, die in den ersten unter Druck stehenden Minen arbeiteten.

    Der Zustand trat auch bei Arbeiter auf, die in sog. „Caissons“ am Grund des Flusses an Brückenfundamenten arbeiteten.
    Sie benutzten komprimierte Luft, um das Wasser zurückzuhalten.
    „Caisson – Krankheit“ Arbeiter, die die Pierre der Brocklyn Bridge bauten verglichen die Leidenden, die sich vor Schmerzen krümmten mit der „Grecian Bend“ einer gebeugten Positur, die damals in der Frauenmode als „schick“ galt.
    (bend , engl. = beugen , biegen , krümmen)

    1854
    B. Pol & T.J.J. Wattelle Die Deko – Krankheit wurde zum ersten mal klinisch beschrieben.

    1870
    Paul Bert Schloss aus Expeinenten mit der Atmung, dass die Gasbestandteile der Luft chemisch mit dem Körper in Relation zum Druck reagieren.

    1878 – ca. 1940 Paul Bert Veröffentlichte seine Theorie, das Taucher und Caissonarbeiter langsam auftauchen und wenn sie die Deko- -Krankeit befiel nochmals in die Tiefe gehen und langsamer wieder hoch kommen sollten

    1893 Paul Bert Bei dem Bau eines Tunnels unter dem Hudson River schien die Theorie bestätigt

    1906
    Dr. John Scott Haldane Beobachtete Deko – Krankheit bei Helmtauchern der Royal Navy und stellte die Theorie auf, dass der Körper eine bestimmte Menge Stickstoffüberschuss binden kann. Um dies Theorie zu festigen arbeitet mit Ziegen als Versuchstieren.

    1907
    Dr. John Scott Haldane Mit Unterstützung der Royal Navy veröffentlichte er die erste Tauchtabelle!

    Die Arbeit von Bret und Haldane spiegelt sich auch heute noch in den modernsten Theorien und Tabellen wider.

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